Ich ziehe mir meine Jacke an und laufe die Treppen runter. Unten angekommen, schließe ich mein Fahrrad ab und merke, dass es anfängt zu schneien. Die Flocken werden immer mehr und mehr. Sie kommen wie immer von vorne und verschlechtern meine Sicht. Erschöpft komme ich an der Schwimmhalle an und bin froh, dass ich nicht mitschwimmen muss. Ich beobachte das Wetter draußen, die Schneeflocken stürmen nur so umher und es bleibt immer mehr Schnee liegen. Als ich aus der Schwimmhalle rauskomme, bin ich kurz geschockt. Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Schnee liegt. Also muss ich zur Schule laufen, denn mit dem Fahrrad fliege ich sonst nur auf die Fresse. In der Schule angekommen, beginnt auch schon fast wieder der Unterricht. Auf dem Weg nach Hause traue ich mir doch ein Stück Fahrrad zu fahren, da die Straßen wieder ein bisschen frei sind.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Sonntag, 5. Februar 2012
Meine Hände sind kalt. Gänsehaut überzieht meinen Körper. Ich bin ziemlich müde. Eindeutig zu wenig Schlaf, denke ich mir und bereue, dass ich so spät ins Bett gegangen bin. Nach einigen Minuten stehe ich dann doch auf und wandere in die Küche. Es duftet schon nach Kaffee. Ich mache mir mein Frühstück und gehe zurück ins Bett. So beginnt ein schöner Sonntag. Einfach mal nichts tun und entspannen. Zu zweit wäre es natürlich schöner denke ich mir, aber schiebe den Gedanken gleich wieder weit weg. Heute kann mir nix und niemand meine Laune verderben.

