Mittwoch, 4. November 2015

Menschen gehen


    Menschen gehen. Einfach so. Von einem Moment auf den anderen.   
    Völlig unerwartet.
    Und man kann es nicht ändern, egal wie sehr man es sich auch wünscht.
    So ist das Leben. Menschen kommen und Menschen gehen.
    Doch man begreift erst, wie wichtig ein Mensch war, wenn er nicht mehr da ist.
    Die Frage ist und bleibt: Was passiert mit den Menschen? Was passiert nach dem Tod?
    Doch keiner kann sie beantworten.
    Man versucht sich an den Erinnerungen festzuhalten.
    Stellt sich vor, was man noch alles erleben wollte mit der Person.
    Die ganzen Pläne, Träume... sie sind alle nichts mehr wert.
    Man hat das Gefühl, dass ein Teil von seinem Herzen fehlt.
    Das Lachen der Person, der Geruch des Parfums, die Stimme, die Umarmung.. all das fehlt und    
    man hofft die ganze Zeit, dass die Person wieder kommt.
    Doch irgendwann merkt man, dass die Person nicht wiederkommen kann, egal wie sehr man es
    sich auch wünscht.
    Man versucht sein Leben weiterzuleben, doch es ist nichts mehr wie vorher.

Sonntag, 22. September 2013

& es wird alles zuviel
zu viel Stress
zu hohe Erwartungen
zu viel Druck
zu viele Fragen
kann es nicht mehr aushalten
breche zusammen
reagiere zu emotional, zu sensibel
es fällt schwer die Maske aufrecht zu halten
verstecke meine Tränen
Alkohol fließt
was ist bloß passiert?
 warum verändert sich alles?
 was wird aus der Zukunft?
werde ich durchhalten? 
sehe keinen Sinn mehr
wann geht das vorbei? 
ich möchte doch nur glücklich sein


Sonntag, 9. Juni 2013


Dadurch dass mein Unterricht erst um halb 11 beginnt, laufe ich ausgeschlafen durch den Park zur Schule. Die Musik dröhnt in meinen Ohren und die Sonne strahlt mir, nach der langen Regenzeit, wieder ins Gesicht.
Im Park kommt mir ein Mann mit dem Fahrrad entgegen. Er kommt mir ein wenig seltsam vor, da er die ganze Zeit nach links schaut, sein Fahrrad dann dreht und immer wieder in die Richtung schaut. Ich denke jedoch nicht weiter drüber nach und überhole ihn schnell. Da ich es nicht leiden kann, wenn jemand nah hinter mir läuft, beschleunige ich meine Schritte ein wenig um einen gewissen Abstand zu erreichen. Nach paar Minuten schaue ich zur Seite und sehe den Schatten vom Mann hinter mir. Ich bemerke wie mein Herz immer schneller pocht. Immer wenn meine Schritte schneller werden, werden seine auch schneller. So langsam bekomme ich leichte Panik und überlege was ich tun kann. Ob ich die betrunkenen Menschen auf der Bank ansprechen soll oder doch eher das ältere Ehepaar vor mir. Ich entscheide mich, einfach schneller zu laufen, da es nur noch wenige Minuten zur Schule sind und ich schon die kleine Einkaufspassage sehe, wo einige Menschen sind. Der Mann hinter mir läuft jedoch auch immer schneller, so dass ich zum Schluss schon fast renne. Ich traue mich jedoch nicht mich umzudrehen. An der Kreuzung vor meiner Schule biege ich dann nach schnell links ab und bemerke dass der Mann geradeaus gegangen ist. Ich schaue mich nochmal genau um und niemand ist zu sehen. Als ich das Schulhaus dann endlich betrete fühle ich mich sicher. Total erschöpft lasse ich mich auf den Stuhl fallen und versuche die Situation zu verarbeiten. Um die Uhrzeit fängt man keine Mädchen weg denke ich mir und überlege was er sonst wollte. Nach langem Überlegen fällt mir mein Beutel ein, wo man ganz leicht klauen kann. Jedoch ist da nur mein Schulzeug drin und mein Portemonnaie, wo nicht viel Geld drin ist. Wahrscheinlich dachte er nicht, dass ich zur Schule gehe.
Am nächsten Tag drehe ich mich immer wieder um und halte meine Augen offen, aus Angst es könnte wieder jemand dort sein.

Freitag, 15. März 2013

Und wieder einmal kreisen die Gedanken nur um dich.
Ich war froh, dass ich es endlich geschafft habe sie zu verdrängen, aber kaum sehen wir uns wieder, fängt es wieder an.
Es gibt immer noch zuviele ungeklärte Dinge zwischen uns, zuviele ungesagte Worte.
Wir merken es beide.
Es fühlt sich komisch an.
Dieses Gefühl zwischen uns lässt sich einfach nicht beschreiben.
Wir brauchen uns gegenseitig, auch wenn wir es manchmal nicht wahr haben wollen.
Doch was ist das? Nur Freundschaft oder mehr?

Und nun weiß ich wieder einmal nicht was ich denken soll.
Zuviele unbeantwortete Fragen.
Doch ich bin trotzdem froh dich nicht verloren zu haben, wie ich dachte.

Donnerstag, 14. März 2013

Ich bin schon wieder ziemlich spät dran, als ich das Haus verlasse. Es ist kurz vor 19Uhr als ich bei meinem Kumpel ankomme. Der heutige Tag war ziemlich chaotisch und meine Pläne für den Abend stehen auch noch nicht weiter fest, ich überlege ob ich zu dem Geburtstag von S. gehe, wo sehr viele Bands spielen oder ob ich lieber tanzen gehe. Ich entscheide mich kurzfristig für ersteres und bereue im nachhinein meine Entscheidung überhaupt nicht.
S. feiert seinen Geburtstag in einem gemütlichen Club. Es erinnert mich sehr an die alten Zeiten, wo wir öfters auf Konzerten von Bands aus unserer Umgebung gegangen sind.
Wie zu erwarten, treffe ich auch heute wieder ein paar Freunde, von denen ich lange nichts gehört habe. Es gibt viel zu erzählen und die Stimmung ist super.
An solchen Abenden merkt man wieder, was einem die ganze Zeit gefehlt hat. Die Leute, die Musik, dass alles fühlt sich wie früher an. Früher wo noch alles anders war, zum Teil besser war. Es ist soviel passiert in der letzten Zeit und wieder einmal merkt man 
wie schnell die Zeit vergeht. 

Freitag, 28. Dezember 2012

Denn jedem Menschen bedrückt irgendwas.
Menschen haben Angst und zweifeln.
Jeder gelangt mal zu einem Punkt, wo er nicht mehr weiter weiß.  Das ist menschlich.
Wir alle sind in irgendeiner Art und Weise kaputt.
Kaputt von der Welt, von der Gesellschaft, von allem.
Es gibt Dinge die nicht spurlos an uns vorbei gehen, auch wenn wir es nicht immer zeigen bzw. zugeben wollen.
Kein Mensch ist perfekt.
Jeder ist unsicher.
Man kann nicht immer stark sein. Das geht einfach nicht.
Das einzige was hilft ist, dass man sich die Dinge eingesteht
und damit klar kommt, auch wenns verdammt hart ist bzw. hart sein kann.
Wir können viel mehr erreichen als wir gauben.
Wir müssen uns nur überwinden und das fällt vielen sehr schwer.
Diesen riesig scheinenden Schatten zu überspringen.
Aber es geht, man muss nur daran glauben und dafür kämpfen.
Niemals aufgeben.
Nicht stehen bleiben.
Egal was kommt, bleibt ihr selbst und glaubt an euch.
Ihr könnt alles schaffen.
Und wenn man alleine nicht weiter kommt, gibt es Menschen die einem helfen.
Nehmt diese Hilfe an.
Zusammen ist einiges leichter.
Gebt den Mut nicht auf!

Montag, 22. Oktober 2012

Total verwirrt gehen wir auf den Weg am Ende des Parks zu und warten gespannt auf das was kommt. Das Einzige was wir wissen ist, dass A. eine Überraschung für uns hat. Kurze Zeit herrscht absoloute Stille die dann durch ein kleines Feuerwerk gebrochen wird. Nach und nach schießen Raketen in den dunklen Abendhimmel. In mir breitet sich ein Gefühl von Wärme aus und ich fühle mich in dem Moment sehr wohl. Nachdem die letzte Rakete abgeschossen wurde, laufen wir alle zu A. zu, der wie wir alle am lächeln ist. Wieder einmal merkt man, dass man nicht alleine ist und es immer jemanden gibt der für einen da ist.

Freitag, 12. Oktober 2012

  Und es tut weh. Die Worte stechen wie Messer in mein Herz und lassen es bluten.
Du merkst nicht wie du mich mit deinem Verhalten verletzt, jedes noch so kleine Ding kratzt an meiner Oberfläche.
Ich möchte mit jemanden reden, doch kann es einfach nicht. 
Also lasse ich mir nichts anmerken und bleibe weiterhin stumm. 
Was soll schon sein, mir gehts ja gut.



Dienstag, 2. Oktober 2012


Meine Freundinnen und ich sitzen am Steg und genießen die letzten Stunden in Frankreich, bevor es wieder Richtung Heimat geht. Der Wind ist heute relativ frisch, weswegen man eine Jacke braucht, wenn die Sonne mal wieder hinter den Wolken verschwindet.
Wir beobachten drei Jungs, die sich mit einer Gitarre an den Strand setzen. Einer von ihnen geht sogar ins Meer und wir stellen fest, dass wir es heute eindeutig zu kalt zum baden finden. Nach einiger Zeit bemerken wir, dass die Jungs aus Deutschland sind und kommen in ein Gespräch mit dem Typen aus dem Wasser. Er lädt uns ein uns mit zu den anderen zu setzen und somit packen wir spontan unsere Sachen und gehen rüber.
Die Jungs sind ein bis zwei Jahre älter als wir und wir verstehen uns ziemlich gut. Es gibt einiges zu Lachen und ich finde es schade, dass wir heute schon fahren müssen. Wie immer lernt man solche Menschen erst zum Schluss kennen, wo schon alles zu spät ist, denke ich mir und genieße die Sonne, die endlich wieder hervorkommt. Während ich dem Gitarrenspiel zuhöre wird mir bewusst, dass das der letzte schöne Sommertag ist und ich den Sommer schon jetzt vermisse.
Die Aussicht auf das Meer und dem Steg, als die Sonne gerade wieder herauskam.

Sonntag, 16. September 2012

Ich wurde getaggt von Sarah und Nobody~. Danke :)

Regeln:
- Jede getaggte Person erzählt 11 Dinge über sich selbst.
- Außerdem müssen die 11 Fragen beantwortet werden die man vom Tagger bekommen hat.
- Du musst 11 weitere Fragen an die Blogger stellen die du taggen willst.
- Dann musst du 11 weitere Blogs mit weniger als 200 Lesern auswählen und sie informieren
- Zurücktaggen ist nicht erlaubt!

11 Dinge über mich:

1. ich liebe Schokolade
2. ich kann mich selbst nicht wirklich beschreiben
3. wenn ich Gitarre spiele, vergesse ich meistens meine Probleme
4. meine Freunde bedeuten mir sehr viel
5. ich vermisse grade meinen Freund
6. Schule bestimmt zur Zeit meinen Alltag -.-

7. ich fahre bald nach Frankreich
8. ich möchte wieder mehr posten
9. ohne Musik wäre ein Leben für mich unvorstellbar
10. ich liebe gemütliche abende mit meinen freunden
11. ich hasse stress

Fragen von Sarah:
1. Was magst du am meisten an dir? meine Augen
2. Wie geht es dir im Moment?  gut.. ein bisschen nachdenklich grade
3. Schaust du regelmäßig eine Serie, wenn ja welche? nein
4. Wer ist dein Idol? ich habe kein wirkliches idol...ich bewundere einige Leute bei bestimmte Sachen
5. Wie oft wurdest du schon verletzt? zu oft.. man sollte Menschen so wenig wie möglich verletzen..
6. Was war das peinlichste was dir je passiert ist? keine ahnung.. es gab viele peinliche Situationen
7. Deine Lieblingsnascherei ist... Kinderschokolade
8. Warst du schon einmal auf Chatroulette? nein
9. Welches ist dein absolutes Hassfach? gibt kein wirkliches..früher war es politische bildung, aber das hab ich nicht mehr
10. Auf einer Skala von 1-10, wie gut kommst du mit deinen Eltern klar? 8-9 (wenn 10 das beste ist)
11. Vor was fürchtest du dich? ich fürchte mich davor, dass mich geliebte Personen verlassen

Fragen von Nobody~:
1. Wie geht's dir gerade? gut
2. Glaubst du, dass in Zukunft alles besser wird? nicht alles, aber es besteht die Möglichkeit dazu
3. Hast du ein Tattoo? leider nein
4. Wie läuft es gerade im Fall "Liebe"? bin glücklich vergeben
5. Hast du Spaß am bloggen? ja
6. Bist du stets für deine Freunde da? eigentlich schon, ich versuche es immer für sie da zu sein
7. Sind deine Freunde stets für dich da? einige ja
8. Welche Jahreszeit findest du am besten? keine bestimmte.. ich liebe z.b. warme Sommernächte, aber es darf nicht zu heiß (über 25-30°C sein)
9. Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? irgendwie schon.. auch wenns dann nur auf Äußerlichkeiten bezogen ist
10. Welches Sternzeichen bist du? Schütze
11. Wie findest du das taggen? ich finds gut, nur ich finde es schwer 11 Dinge über mich zu erzählen

Meine Fragen:
1. Wie geht es dir im Moment?
2. Woran denkst du gerade?
3. Was für Musik hörst du?
4. gemütlicher Abend oder Party?
5. Ohne was kannst du nicht leben?
6. Was bedeutet für dich Glück?
7. Spielst du ein Instrument?
8. Wie findest du Schule?
9. Hast du ein Tattoo oder Piercing?
10. Wie findest du taggen?
11. Lieblingsgetränk?

Ich tagge:
http://justanotherdaylikeyesterday.blogspot.de/
http://justyoungandfree.blogspot.de
http://combated-the-demons.blogspot.de/
http://ans-ende-der-zeit.blogspot.de/
http://unlovedjanedoe.blogspot.de/
http://wannabeflawless-perfect.blogspot.de/
http://malikaluna.blogspot.de/
http://letter-rain.blogspot.de/
http://piichanslife.blogspot.de/


Freitag, 24. August 2012

Seit ein paar Wochen steht ein Gerüst vor meinem Fenster. Eine perfekte Möglichkeit um die warmen Sommernächte mit Shisha und Chips dort zu verbringen.
Mein Freund sitzt schon draußen und bereitet die Shisha vor, als ich aus dem Fenster hinaus klettere und mich zu ihm setze. Wir machen es uns gemütlich und reden über etliche Dinge.
Je später es wird, desto mehr spüre ich die etwas kühlere Nachtluft, weshalb ich mir meine Jacke überstreife. Mein Freund legt seinen Arm um mich und wir betrachten schweigend die Sterne. Zusammen versuchen wir irgendwelche Sternenbilder zu entdecken, aber geben es dann schließlich doch auf.
                                           


Mittwoch, 25. Juli 2012

Acht Leute, darunter mein Freund und ich sitzen in der Einzimmerwohnung von H. Als ich mir grade etwas zu trinken eingieße, klingelt es an der Tür. Es sind die ganzen anderen Leute aus dem Park und von einer Sekunde auf die andere, sitzen 26 Leute in dieser kleinen Wohnung. Mit der Zeit wird der Raum durch die Shisha und den Rauchern immer stickiger, was aber keinen interessiert. Viele Leute fragen mich, ob ich nun mit B. zusammen bin oder nicht, da es noch nicht so offiziell gemacht wurde.
Die Zeit vergeht und nachdem die Polizei wegen Ruhestörung kam, beschließen wir alle nach draußen auf den einen Platz zu gehen. Die Masse verteilt sich auf die Steinmauer und es wird gut gelaunt weiter getrunken.
Da ich merke, dass es C. nicht so gut geht, setze ich mich zu ihm und wir reden eine ganze Weile.
Wir verstehen uns, dafür das wir uns erst kurze Zeit kennen, richtig gut. Und es tut gut zu wissen, dass jemand da ist, der einen versteht und immer für einen da ist, wenn es einen mal schlecht geht.
Ich merke, wie sehr er meine Umarmungen braucht und wie dankbar er dafür ist.

Sonntag, 8. Juli 2012

Wir stehen am Fenster und genießen die angenehm kühle Luft. Der Mond scheint am Himmel und es brennen nur noch wenige Lichter in den anderen Wohnungen. Du nimmst mich in den Arm und wir küssen uns. Es ist noch nass draußen, da es fast den ganzen Tag geregnet hat. Doch heute stört mich der Regen nicht, da wir den Tag gemütlich auf der Couch verbringen und Filme schauen. 
Ich wünschte ich könnte die Zeit anhalten.

Sonntag, 29. April 2012


Es ist 3:00 Uhr morgens und meine Freundinnen und ich stehen in der Küche und machen uns noch etwas zu essen, bevor wir schlafen gehen. Nicht gerade die beste Uhrzeit um zu essen, aber wenn man seit Mittag nichts mehr gegessen hat verständlich. 
Nach 4 Stunden Schlaf klingelt der Wecker meiner Freundin, da diese noch einen wichtigen Termin hat. Nachdem sie die Wohnung verlassen hat, ist bei mir und meiner anderen Freundin leider auch nicht mehr an Schlaf zu denken, da wir erstmal hellwach sind. Wir quälen uns aus dem Bett und machen uns fertig. Nebenbei schreiben wir noch mit meinem Ex, der mich seit Monaten mal wieder angeschrieben hat. Da meine Freundin und ich noch nicht wissen, was wir zum Mittag essen sollen, nachdem das Frühstück ausgefallen ist, verabreden wir uns mit meinem Ex zum Mittagessen. Zehn Minuten später klingelt es auch schon an der Tür und wir fahren los. Zuerst holen wir den Hund meiner Freundin ab und dann gehts ab zur Pizzeria. Das Wetter ist heute besonders schön und warm, so dass wir uns mit der Pizza in den Park setzen. Irgendwann später muss mein Ex dann auch nach Hause und somit sind wir wieder alleine. Wir verbringen den ganzen Tag im Park und genießen die Sonne, die schon sehr viel Kraft hat. Am Abend treffen wir uns mit einer anderen Freundin, bei der wir dann gemütlich etwas Kochen, einen Cocktail trinken und eine DVD schauen. Die beiden bringen mich dann noch nach Hause, wo ich dann total müde ins Bett falle und sofort einschlafe.

Freitag, 20. April 2012

Wir sind auf dem Weg zu meiner Freundin, um uns dort für das Konzert heute Abend fertig zu machen. Die Zeit vergeht wieder einmal viel zu schnell und schon ist es 18Uhr. Es klingelt an der Tür und ein Kumpel von uns tritt herein. Es läuft alles ziemlich chaotisch ab, da keiner genau weiß wann und wo wir uns mit den anderen Leuten treffen. Wir essen noch kurz was und machen dann auch schon los. Kurz vor dem Club schmeißen wir unsere Bierflaschen weg und gehen rein. Es sind viele bekannte Gesichter da, die man auch schon lange nicht mehr gesehen hat. Nachdem wir uns etwas zu trinken geholt haben begrüßen wir die Bandmitglieder der ersten Band, da wir ein paar Mitglieder von ihnen kennen. Um 20:30Uhr beginnt die Band dann, es spielen insgesamt 4 Stück an diesem Abend. Die Musik dröhnt laut aus den Boxen und es macht einfach Spaß mal wieder unterwegs zu sein. Glücklich verlassen wir in der Pause den Club um etwas frische Luft zu schnappen, die sichtlich gut tut. Als das Konzert vorbei ist, merke ich wie kühl die Luft geworden ist und fange leicht an zu frieren. Erleichtert setze ich mich in den warmen Bus und fahre nach Hause, wo ich dann auch halb zwei ankomme.

Samstag, 7. April 2012

Ein großes Dankeschön an meine 22 Followers.
Vielen vielen Dank! Ich habe am Anfang nie geglaubt, dass ich mehr als 2-3 Leser bekomme und jetzt sind es schon so viele. Herzlichen Dank ihr Lieben (:

   
   
  
  
   
 

Samstag, 31. März 2012

Ich habe einen Blogaward von http://sometimeseasybutsometimeshard.blogspot.de/ und http://mavieparfait.blogspot.de/ erhalten. Vielen Dank (:

Die Regeln:
1. Gib den Award an sieben Blogs weiter.
2. Erzähle sieben Fakten über dich.
3. Erwähne die Person, die dir den Award verliehen hat.

Ich gebe den Blogaward an folgende Blogs:
http://s-w-a-l-l-o-w-y-o-u-r-p-r-i-d-e.blogspot.de/
http://talk-about-forever.blogspot.de/
http://erundseinleben.blogspot.de/
http://only-tears-no-love.blogspot.de/
http://along-my-way.blogspot.de/
http://ijustcametosayimissyou.blogspot.de/
http://justyoungandfree.blogspot.de/

7 Fakten über mich:
- ich spiele gerne Gitarre
- in meiner Freizeit treffe ich mich oft mit meinen Freunden
- ich bin froh, wenn ich die Schule hinter mir habe, obwohl ich sie vlt irgendwann vermissen werde
- ich liebe es auf Konzerte/Festivals zu gehen
- Musik ist ein wichtiger Teil in meinem Leben
- ich habe noch keine Ahnung, was ich später werden will (Beruf)
- ich bin süchtig nach Schokolade

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Ich wurde von http://life-is-not-so-fucking-easy.blogspot.de/ und http://faith-walks-on-brokenglass.blogspot.de/ getaggt. Dankeschön!

Regeln:
 
1. bloggst du gerne?  Ja, sonst hätte ich mir keinen Blog erstellt.

2. bist du gerne in der Natur? Wenn das Wetter gut ist, ja.

3. Magst du den Regen? Kommt drauf an. Am liebsten mag ich ihn im Sommer.

4. wen hast du zurzeit am liebesten? Keine bestimmte Person, hab alle gleich lieb.

5. gibt es jemandem, den du zu 100% vertraust? Nein, leider nicht.

6. welche ist deine lieblingsband? Hab keine bestimmte.

7. Lieblings TV-Show? Simpsons, auch wenn ich sie kaum noch schaue.

8. Was hast du zuletzt gegessen? Einen selbstgebackenen Cupcake.

9. Was hast du zuletz getrunken? Apfeltee.

10. Was hast du zuletzt geträumt? Ich vergesse meine Träume immer.

11. Gibt es was, das du noch sagen willst? ;D Nein (;
 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

1. Warum bloggt ihr? Weil es mir Spaß macht und man sich alles von der Seele schreiben kann.

2. bist du glücklich? Im Moment eigentlich schon.

3. Würdest du machnmal gerne ein anderes Leben führen? Weiß ich nicht genau, aber probieren würde ich es mal.

4. worauf bist du stolz? Gute Frage, fällt mir spontan jetzt nichts ein.

5. welche musikrichtung entspricht dir am meisten?
Rock und Metal/Post-Hardcore usw.

6. Wo würdest du gerne Leben? Warum? Weiß ich nicht genau vlt Irland oder ein anderes englischsprachiges Land.

7. Lieblingsband- und song? Ändert sich ständig

8. Wann hast du dich das letzte mal zu tode erschrocken & Warum? Fällt mir grade nichts ein

9. Bist du gerne allein? Wenn ich will ja, wenn ich muss dann nicht.

10. hast du einen besonderen wunsch? Nicht wirklich, habe zwar wünsche, aber keine besonderen.

11. Was denkst du geschieht mit dem Mensch nach dem Tod? Will ich gar nicht wissen. Ich hoffe sie leben aber irgendwie weiter.

Ich tagge jetzt erstmal keine Personen, da ich keine Zeit mehr habe.
  

Samstag, 24. März 2012

"Kommst du mit raus?", fragst du mich noch einmal, nachdem ich paar Minuten vorher verneint hatte. "Ja", sage ich diesmal, mit der Hoffnung, dass meine Freundin (T.) draußen ist, da ich sie drinne nirgendswo finden kann.
Der kalte Nachtwind weht mir meine Haare ins Gesicht und ich beginne zu frieren. Weit und breit ist meine Freundin nicht zu sehen. "Lass uns mal in die Richtung gehen und schauen ob sie da ist", meinst du und nimmst meine Hand. Jedoch ist von meiner Freundin dort auch nichts zu sehen. Du lässt dich auf der Treppe nieder und ziehst mich zu dir. Deine Bitte mich auf deinen Schoß zu setzen, verneine ich mehrmals. Während du deinen Arm um mich legst, merke ich wie nervös bzw. unsicher du wirst. Du küsst mich auf die Wange, doch ich gehe nicht darauf ein. Nach einer Weile halte ich die Kälte nicht mehr aus und stehe auf, doch du hälst mich weiterhin fest. Du erwartest einen Kuss von mir, doch den bekommst du nicht. "Nichtmal ein Kuss für's Tanzen?", fragst du und ich spüre deine Enttäuschung, die mir ein schlechtes Gewissen macht. Wie so oft schon verneine ich und bitte dich, mir bei der Suche nach meiner Freundin zu helfen. Auf dem Weg zurück, fragst du immer wieder hoffnungsvoll nach einen Kuss und meinst, dass alle Mühe umsonst gewesen sei. Ich erkläre dir, dass es nicht an dir liegt, doch das verbessert deine Laune, wie zu erwarten, nicht.
Später als wir wieder reingehen, trennen sich unsere Wege in der Menschenmasse und ich finde endlich meine Freundin.

Sonntag, 11. März 2012

Überall um mich herum stehen Menschen. Manche von ihnen kenne ich, andere wiederum habe ich noch nie im Leben gesehen und doch verbindet uns etwas. Wir alle stehen hier vor dieser Bühne und warten darauf, dass das Konzert beginnt. Als die ersten paar Takte gespielt werden überkommt mich das Gefühl der Glücklichkeit. Ich vergesse alles um mich herum. Die ganzen Probleme und Gedanken sind wie Staub einfach weggeblasen. Es sind genau diese Momente, die ich liebe. Momente in denen man alles vergisst und einfach nur glücklich ist. Die Zeit vergeht wie im Flug. Als das letze Lied gespielt ist, wünsche ich mir die Zeit anhalten zu können. Doch wie sagt man so schön, man soll aufhören wenns am schönsten ist. Überglücklich und müde gehe ich durch die dunkel beleuchtete Stadt nach Hause.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Es ist Mittwoch Vormittag und ich sitze mit den Leuten aus meinem Musikkurs im Theater. Ich liebe dieses Theater, da ich letztes Jahr dort auch mein Praktikum gemacht habe. Wir sitzen ganz oben in der letzten Reihe. Nach dem Klingeln, welches um Ruhe bittet, fängt das Philharmonische Orchester an zu spielen. Im Allgemeinen mag ich solche Konzerte nicht, aber das Thema Filmmusik ist echt gut umgesetzt worden. Nach den ersten paar Tönen überzieht, vollkommen unerwartet, Gänsehaut meinen ganzen Körper. Ich lasse mich fallen und versuche die Realität um mich rum zu vergessen. Die Stühle werden nach und nach unbequemer, aber das interessiert mich in diesem Augenblick nicht wirklich. Zu viele Gedanken kreisen in meinem Kopf.